ELTERN
   LEHRER
Home
Angebote LRTL
Ausbildungsplatz
Beratung
Berufswahl
Bewerbung
Bildungswege
in der Region

Möglichkeiten zur
Überbrückung

Recht und Geld
Kontakt
LRTL
Unsere Partner
Impressum
  Anforderung der Betriebe: Auf was Betriebe bei der Bewerberauswahl achten!

  Ausbildungsreife: Was bedeutet das?

  Bewerbungsfinanzierung: Die Arbeitsagentur hilft, wenn es nicht reicht!

  Einstellungstests: Üben lohnt sich!

  Initiativbewerbung: Für Verzweifelte und schlaue Köpfe!

  Musterbewerbung: So sollte sie aussehen!

  Onlinebewerbung: Aufgepasst hier muss man einiges beachten!

  Sozialkompetenzen: Was ist das?

  Vorstellungsgespräch: Gut vorbereitet ist halb bestanden!

  Wenns doch nicht klappt? Es gibt immer Alternativen und Möglichkeiten!


  • Anforderung der Betriebe: Auf was Betriebe bei der Bewerberauswahl achten!   

Jeder Betrieb erhält laut Angaben der IHK München Oberbayern auf eine Bewerbung durchschnittlich 50! Bewerbungen.

Aus Zeitgründen zählt als erstes Auswahlkriterium meist schon der erste Eindruck. Die Bewerbung gilt als Visitenkarte und entscheidet ob der Bewerber zum Einladungsgespräch oder Einstufungstest vorgeladen wird.

Auf was Betriebe bei der Auswahl ihrer Azubis achten sollten und welche wichtige Aussagen in einer Bewerbung stehen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind finden man auf folgendem Link:

  >> Weitere Infos (externer Link)



  • Ausbildungsreife: Was bedeutet das?   

Wirtschaftsverbände und die Bundesagentur für Arbeit haben zusammen gefasst, worauf Betriebe bei der Vergabe von Lehrstellen achten. So erkennen sie mit dem Ausbildungsreife-Check, wie gut Bewerber auf eine berufliche Ausbildung vorbereitet sind. Die Fragen zu kennen, lohnt sich für die
- Jugendlichen, die ihre Bewerbungschancen verbessern,
- Eltern und Lehrer, die bei der Vorbereitung gezielter helfen,
- Ausbildungsbetriebe, die sich einen objektiven Eindruck von der Ausbildungsreife bilden.

  >> Weitere Infos



  • Bewerbungsfinanzierung: Die Arbeitsagentur hilft, wenn es nicht reicht!   

Wenn das Geld für Bewerbungen fehlt gibt es Hilfe: Man kann bei deiner Bewerbung um einen Ausbildungsplatz finanzielle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit erhalten, insbesondere für:

- anfallende Bewerbungskosten (Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen)
- Fahrt- und Reisekosten (beispielsweise zur Berufsberatung und Vorstellungsgesprächen)

Die Agentur für Arbeit kann Bewerbungskosten bis zu einem bestimmtem Höchstsatz im Jahr über- nehmen. Damit man diese Leistungen genehmigt bekommt, muss der Jugendliche einen entsprech- enden Antrag bei der Agentur stellen. Vorher sollte man mit seinem zuständigen BerufsberaterIn darüber sprechen. Unter folgenden externen Links findet man die Adressen der einzelnen Standorte der Agentur für Arbeit.

  >> Bezirk Rosenheim (Bad Aibling, Bad Tölz, Holzkirchen, Wolfratshausen)
  >> Bezirk Weilheim (Penzberg, Schongau, Garmisch Partenkirchen, Landsberg)



  • Einstellungstests: Üben lohnt sich!   

Mit Einstellungstests oder Eignungstests wollen die Arbeitgeber herausfinden, ob man die nötigen Voraussetzungen für den Beruf mitbringt. Die Tests sind natürlich je nach Branche und Beruf sehr unterschiedlich, generell wird jedoch auch immer das Allgemeinwissen geprüft. Man sollte aufmerksam das Tagesgeschehen verfolgen und und sich in der Tagespresse oder in Nachrichtensendungen im Fernsehen informieren. Das Schulwissen kommt in der Regel immer auf den Prüfstand, es werden zum Beispiel so gut wie immer die Grundrechenarten geprüft.

Durch den Test möchte sich der/die ArbeitgeberIn aber auch einen Eindruck vom Arbeitsverhalten verschaffen, wie z.B. Konzentrationsvermögen, Ausdauer, Belastbarkeit in Stresssituationen, Ordnung und Sorgfalt. Konzentrationsfähigkeit und die Fähigkeit, unter Stress exakt zu arbeiten, wird von allen BewerberInnen verlangt.

Ob man mit Zeitdruck klar kommt, testen Betriebe oft mit einem Trick: Die Zeit für den Auswahltest ist absichtlich sehr knapp bemessen. Niemand kann in drei oder vier Stunden alle Aufgaben ohne Fehler bearbeiten - also keine Panik wenn man nicht alle Aufgaben schafft.

Unsere Tipps:
Einstellungstests kann man üben und wer das tut schneidet nachweislich besser ab!
- Informiere dich über unterschiedliche Testarten!
- Besorge dir Testunterlagen zu Übungszwecken!
- Spiele die Testsituationen durch, übe die unterschiedlichen Aufgabentypen ein!
- Setz dir für die Aufgaben Zeitlimits!
- Bereite dich auf Auswahltests gut vor!
- Mach' dir klar, welche Fähigkeiten und Kenntnisse die verschiedenen Typen von Testaufgaben prüfen. So fällt es dir leichter, die beste Bearbeitungsmethode zu finden.

Bestell' dir bei der Bundesagentur für Arbeit die Broschüre "Orientierungshilfe zu Auswahltests". Weitere Infos erhälts du bei deinem Berufsberater der Agentur vor Ort. Wir haben für dich auch einen kostenlosen Einstellungstest im Internet recherchiert, so dass du gleich loslegen kannst.

  >> "Orientierungshilfe zu Auswahltests" der Agentur für Arbeit (PDF-Dokument 1 MB)
  >> Weitere Infos der Agentur für Arbeit (externer Link)
  >> Kostenloser Eignungstest von AUBI-plus (externer Link)
  >> Eignungstests im Überblick (externer Link)



  • Initiativbewerbung: Für Verzweifelte und schlaue Köpfe!   

Unter einer Initiativbewerbung - auch Blindbewerbung genannt - versteht man eine Bewerbung, die auf eigene Initiative an ein Unternehmen geschickt wird. Unter Umständen kann man damit viel erreichen. Schließlich zeigt dies ein hohes Maß an Eigeninitiative und Selbstverantwortung.

Die Initiativbewerbung bietet beiden Seiten Vorteile - dem Unternehmen und dem Ausbildungsplatzsuchenden. Auf der einen Seite hat der Jugendliche wenig - vielleicht sogar keine - Konkurrenz (schließlich ist die Stelle noch nicht einmal offiziell ausgeschrieben). Und das Unternehmen profitiert davon, weil es sich ein langwieriges und damit teures Bewerbungsverfahren spart - immer gesetzt den Fall, der Jugendliche ist der Richtige.

Auch die Initiativbewerbung sollte nicht die einzige, sondern nur eine ergänzende Form der Suche nach einem Ausbildungsplatz sein. Adressen und Telefonnummern findet man z.B. in den Gelben Seiten, der Firmendatenbank des Wirtschaftsforums Oberland, sowie auf der Homepage der Berufsschule Bad Tölz-Wolfratshausen.

  >> Zu den Gelben Seiten (externer Link)
  >> Zur Firmendatenbank des Wirtschaftforums Oberland (externer Link)



  • Musterbewerbung: So sollte sie aussehen!   

Die schriftlichen Bewerbungsunterlagen sind von hoher Bedeutung für die Bewerberauswahl der Betriebe. Deshalb ist es unerlässlich, die wichtigsten Regeln zu kennen und zu berücksichtigen. Auf den folgenden Links findet man wichtige Tipps und Vorlagen.

  >> Zu den Seiten von "Planet Beruf" (externer Link)
  >> Zu den Seiten der "Ausbildungsoffensive Bayern" (externer Link)



  • Onlinebewerbung: Aufgepasst hier muss man einiges beachten!   

Mit der Möglichkeit, per E-Mail innerhalb kürzester Zeit dutzende Arbeitgeber so gut wie kostenlos anzuschreiben, hat sich die Masse der Bewerbungen vergrößert. Hinzukommt, dass immer mehr Unternehmen bevorzugen diese Form der Bewerbung.

Bevor man sich jedoch online bewirbt, sollte man beim Unternehmen klären, ob Bewerbungen per E-Mail überhaupt erwünscht sind. VORSICHT: Auch und gerade bei Bewerbungen per E-Mail muss die Form stimmen. Wie man sich in diesem Fall richtig bewirbt erfährt man auf folgenden Links:

  >> Weitere Infos von der Agentur für Arbeit (externer Link)
  >> Weitere Infos von Focus Online (externer Link)



  • Sozialkompetenzen: Was ist das?   

Sozialkompetenzen - „Schlüsselkompetenzen“ - Soft Skills alles Begriffe die immer wieder auftauchen, wenn es um das Thema Bewerbung geht. Unumstritten ist: Sie spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Im allgemeinen versteht man darunter Fähigkeiten wie im Team schwierige Aufgaben bewältigen, überzeugend auftreten, gemeinsam Hindernisse überwinden, sich gegenseitig helfen und zusammen das Ziel erreichen. Oftmals versuchen Unternehmen Soziale Kompetenzen in so genannten Assessment Center (AC) zu überprüfen.

Die Jugendbildungsstätte Königsdorf bietet Seminare an in denen man seine eigenen Sozialen Kompetenzen überprüfen und verbessern kann. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den folgenden Links.

  >> Weitere Infos von "LizzyNet" (externer Link)
  >> Kontakt zur Jugendbildungsstätte Königsdorf (externer Link)



  • Vorstellungsgespräch: Gut vorbereitet ist halb bestanden!   

Mit der Einladung um Vorstellungsgespräch ist eine weitere wichtige Hürde genommen. Wichtig ist, dass man den Termin telefonisch oder schriftlich bestätigt. Beim Bewerbungsgespräch lernt der Betrieb den möglichen neuen Auszubildenden meist zum ersten Mal persönlich kennen. Es ist wichtig sich hierfür genau vorzubereiten:

Der Bewerber sollte sich gut über das Unternehmen informieren und auf mögliche Fragestellungen gewissen-haft vorbereitet sein. Aber Vorsicht man muss nicht auf alle Fragen Antworten. Auch der Bewerber sollte selber im Gespräch aktiv werden und Fragen stellen, das zeigt Interesse und wird von den Unternehmen positiv aufgefasst. Meist ist das Vorstellungsgespräch gekoppelt an Eignungstests und Gesprächsrunden.

Auch hier gilt: Übung macht den Meister. Wer bereits alle möglichen Gesprächssituationen mit einem Freund/in oder Familienangehörigen durchgespielt hat, gewinnt an Sicherheit und kann leichter mit dem Druck in einem Vorstellungsgespräch umgehen.

Eine Checkliste mit möglichen Fragestellungen sowie allgemeinen Tipps zum Bewerbungsgespräch stehen in Kürze zum Download bereit.

  >> Weitere Tipps von Planet Beruf (externer Link)
  >> Weitere Tipps von Azubi-World (externer Link)



  • Wenns doch nicht klappt? Es gibt immer Alternativen und Möglichkeiten!   

Wenn man noch schulpflichtig ist muss man auf jeden Fall eine Schule besuchen, oftmals in Form eines sogenannten Berufsvorbereitungsjahres (BGJ). Oder man besucht eine andere berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (z.B. BvB). Mehr Informationen findet man unter dem Menüpunkt BERUFSVORBEREITUNG.

Wichtig ist nicht gleich aufzugeben sondern nach den Gründen und Ursachen zu suchen, warum es dieses Mal nicht geklappt hat.

  >> Möglichkeiten zur Überbrückung



Zurück zur Startseite Zur  LRTL-Startseite